Die 3 häufigsten Gründe für Haarausfall bei Frauen

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Die 3 häufigsten Gründe für Haarausfall bei Frauen und was Sie tun können, um den Haarausfall bei Frauen zu stoppen

Die 3 häufigsten Gründe für Haarausfall bei Frauen

und was Sie tun können, um den Haarausfall bei Frauen zu stoppen

Haarausfall ist längst kein Thema mehr, wel­ches nur Männer betrifft. Immer mehr Frauen lei­den welt­weit an Haarverlust. Während in den Vereinigten Staaten über 30 Millionen Frauen betrof­fen sind, sind es in Deutschland bereits um die 4 Millionen. Tendenz stei­gend. Global gese­hen sind etwa bis zu 40% aller Frauen bis zum Alter von 50 Jahren von Haarausfall oder Verlust der Haarfülle betrof­fen, nach der Menopause sogar noch mehr. Sie sind also mit die­sem Problem nicht allein.

Doch die soge­nann­te weib­li­che Musterkahlheit ist gesell­schaft­lich längst nicht so akzep­tiert, wie männ­li­cher Haarausfall und so lei­den wir Frauen ganz beson­ders dar­un­ter, wenn sich plötz­lich gan­ze Haarbüschel beim mor­gend­li­chen Bürsten der Haare von der Kopfhaut lösen.

Dickes, glän­zen­des und vol­les Haar – mit die­sem Schönheitsideal wer­den wir tag­täg­lich kon­fron­tiert, so dass Extensions, Perücken, Weaves, sowie unzäh­li­ge Haarwuchsmittel und Haarpflegeprodukte boo­men, um die­sem Ideal näher zu kom­men.

Doch was genau sind die Gründe für Haarausfall bei uns Frauen und wie lässt sich dieser stoppen?

Ursache 1 – Genetisch bedingter Haarausfall:

Die soge­nann­te andro­ge­ne­ti­sche Alopezie, der Haarausfall bei Frauen, ist die häu­figs­te Form anla­ge­be­ding­ten Haarausfalls und betrifft über die Hälfte aller Männer und fast genau so vie­le Frauen. Die Haarwurzel reagiert über­emp­find­lich auf männ­li­che Sexualhormone, die Androgene, wel­ches zur Folge hat, dass der Haarzyklus gestört wird und dies im schlimms­ten Falle zur kom­plet­ten Glatzenbildung füh­ren kann.

Die weib­li­che Musterkahlheit beginnt, anders als bei den Männern, zumeist mit einem Ausdünnen des Scheitels und brei­tet sich dann über den gesam­ten Kopfbereich aus. Ehemals kräf­ti­ges Haar wird mit jedem Haarzyklus dün­ner und die Kopfhaut schim­mert immer mehr durch bis hin zur kom­plet­ten Kahlheit. Wenn Sie bereits Familienmitglieder haben, die an andro­ge­ne­ti­scher Alopezie bzw. weib­li­chen Haarausfall lei­den, so ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Sie eben­falls vom Haarausfall bei Frauen betrof­fen sein wer­den.

Ob Ihre Art des Haarausfalls durch gene­ti­sche Faktoren begrün­det ist, lässt sich also gut am Musterverlauf erken­nen, der in der Norwood-Skala beschrie­ben ist. Bleibt die­se Art des Haarausfalls unbe­han­delt, so ist es wahr­schein­lich, dass sich Ihre Haare mit fort­schrei­ten­dem Alter wei­ter aus­dün­nen wer­den.

Ursache 2 – Stress:

Frau gestresst von Haarausfall
Stress kann zu Haarausfall füh­ren

Stressbedingter Haarausfall bei Frauen ist häu­fi­ger, als es Ihnen viel­leicht bewusst ist. Wir Frauen sind sen­si­ble Wesen und beruf­li­cher als auch pri­va­ter Stress wir­ken sich schnell auf unser all­ge­mei­nes Wohlbefinden aus. Die gute Nachricht ist, dass die­se Art von Haarausfall durch­aus rever­si­bel ist und sich oft von ganz allei­ne regu­lie­ren kann, sobald der Stress wie­der nach­lässt.

Schwierig wird es, wenn der Stress dau­er­haft prä­sent ist und ein bereits fort­ge­schrit­te­ner Haarausfall zu noch mehr see­li­schem Stress führt. Denn ist das Haar erst ein­mal aus­ge­fal­len und gar kah­le Stellen ent­stan­den, so führt dies sehr häu­fig zu noch mehr emo­tio­na­lem Stress. Wir füh­len uns nicht mehr wohl in unse­rer Haut. Insbesondere kreis­run­der Haarausfall bei Frauen kann unser Selbstbewusstsein nach­hal­tig nega­tiv beein­flus­sen.

Anhaltender Stress wie­der­um kann zur Folge haben, dass die Haarwurzel nicht mehr aus­rei­chend mit Nährstoffen ver­sorgt wird. Ein Teufelskreis. Das Haar bei uns Frauen fällt aus. Die Wachstumsphasen des Haares wer­den gestört und so kann es noch 6–9 Monate dau­ern, bis sich die Haarwurzeln erholt haben und neu­es Haarwachstum beginnt, selbst dann, wenn die Stressfaktoren erfolg­reich besei­tigt wur­den.

Ursache 3 – Ernährung:

Eine ein­sei­ti­ge Mangelernährung und gene­rell unge­sun­de Lebensweise wir­ken sich eben­so nega­tiv auf das Haarwachstum aus, wie stren­ge Diäten oder Fastenkuren. Besteht ein aku­ter Nährstoffmangel im Körper, wer­den die Haarfollikel nicht mehr aus­rei­chend ver­sorgt und das Haar fällt aus. Ein Mangel an z.B. Eisen, Zink, Spurenelementen, Aminosäuren, Vitamin B, Biotin und Vitamin C zeigt sich meist in Form dif­fu­sen Haarausfalls bei Frauen, statt groß­flä­chi­ger Kahlheit.

Der Haarzyklus wird durch einen Nährstoffmangel gestört und neu­es Wachstum wird redu­ziert oder ein­ge­stellt, was dazu führt, dass das Haar immer dün­ner wird. Ausgefallene Haare wach­sen nicht mehr nach. Wird das Defizit an Mineralstoffen beho­ben, so wächst das Haar nor­ma­ler­wei­se wie­der nach, doch kann dies unter ande­rem sehr lan­ge dau­ern und in man­chen Fällen stellt sich, ohne Hilfe von außen, die vor­he­ri­ge Haarpracht nie wie­der her.

Eisenmangel ist übri­gens auch einer der Hauptgründe, aus dem Schwangere häu­fig unter Haarverlust lei­den. Sowohl in der Schwangerschaft, als auch in der Stillzeit, haben wir Frauen einen höhe­ren Eisenbedarf, da unser her­an­wach­sen­des Baby auch ver­sorgt sein will. Ein Eisenmangel macht sich, unter ande­rem, durch eine blas­se Gesichtsfarbe, anhal­ten­de Müdigkeit und gerin­ge Belastbarkeit bemerk­bar. Studien zeig­ten, dass gan­ze 60% der Frauen mit dif­fu­sem Haarausfall einen deut­li­chen Eisenmangel auf­wei­sen.

Haarausfall – Was tun?

Zunächst gilt es den Grund für Ihren Haarausfall fest­zu­stel­len. Wird Ihr Haar vom Scheitel aus­ge­hen­den lang­sam dün­ner und lich­ter, so liegt es nahe, dass Sie an andro­ge­ne­ti­scher Alopezie lei­den. In die­sem Falle reagie­ren Ihre Haarfollikel über­emp­find­lich auf das Hormon Dihydrotestosteron (DHT) und die ein­zi­ge Chance dies zu ver­hin­dern liegt dar­in, den Einfluss die­ses Hormons zu redu­zie­ren.

Kreisrunder Haarausfall bei Frauen, der oft plötz­lich und unvor­her­ge­se­hen daher kommt, ist meist stress­be­dingt. Da bei die­ser Art des Haarausfalls oft groß­flä­chig kah­le Stellen ent­ste­hen, die sich nicht so leicht ver­ste­cken las­sen, ist hier eine schnel­le Lösung unbe­dingt erwünscht. Sicherlich ist die Beseitigung der Stressfaktoren die nächst­lie­gen­de Lösung, doch wir wis­sen alle, dass dies nicht immer mög­lich ist. Deshalb gilt es, die Haarwurzeln schnellst mög­lich wie­der opti­mal mit Nährstoffen zu ver­sor­gen, so dass sie den Einfluss von phy­si­schem wie emo­tio­na­lem Stress stand­hal­ten und der Haarzyklus auf­recht erhal­ten wird.

Ebenso gilt bei dif­fu­sem, oft durch dau­ern­de oder tem­po­rä­re Mangelernährung her­vor­ge­ru­fe­nem, Haarverlust, dem Haar die pas­sen­den Pflege zukom­men zu las­sen. So wird Ihr Haar, trotz Defiziten in der Ernährung, nicht in Mitleidenschaft gezo­gen.

Factor Hair Activator
3 Gründe für Haarausfall – 1 Lösung

Haarausfall bei Frauen wurde nach der Behandlung mit Factor Hair für Frauen nach 2 Wochen gestoppt. Nach dem Haarausfall wachsen die Haare wieder.
Haarausfall bei Frauen wur­de nach der Behandlung mit Factor Hair für Frauen nach 2 Wochen gestoppt. Nach dem Haarausfall wach­sen die Haare wie­der.

Jedes Haar durch­läuft zyklisch jeweils 3 Wachstumsphasen, Anagen, Katagen und Telogen, wel­che jeweils drei bis fünf Jahre andau­ern. Kommt es zu einem Nährstoffmangel oder beein­flusst das männ­li­che Hormon Dihydrotestosteron die­sen Wachstumszyklus nega­tiv, so kön­nen sich die ein­zel­nen Phasen ver­kür­zen oder gar kom­plett ein­ge­stellt wer­den. Es kommt zu einer Ausdünnung des Haars oder Haarausfall bei Frauen.

Haarausfall bei Frauen jetzt stop­pen!

Ein neu­er, natür­lich her­ge­stell­ter Wirkstoff namens MKMS24 sorgt dafür, dass sich die Anagenphase, die ers­te und längs­te Wachstumsphase im Haarzyklus, ver­län­gert und es nicht zu ver­früh­tem Ausfall kommt. Gleichzeitig ver­kürzt die­ser Wirkstoff die Telogenphase, die Phase in der sich der Haarschaft löst und her­aus­fällt, so dass neu­es Haar schnell nach­wach­sen kann. Damit das Haar opti­mal wach­sen kann und nicht wei­ter aus­dünnt, ver­sorgt die Factor Hair Formel die Haare mit allen Nährstoffen, die sie benö­ti­gen, um sich voll­kom­men zu rege­ne­rie­ren.

Durch eine regel­mä­ßi­ge Anwendung lässt sich Haarausfall bei Frauen, ins­be­son­de­re die Effekte andro­ge­ne­ti­scher Alopezie, ein­däm­men und sogar umkeh­ren. Factor Hair Activator stoppt dem­nach nicht nur effek­tiv neu­en Haarausfall, son­dern hilft auch neu­es Haarwachstum anzu­re­gen.

Hormonfrei, natürlich und 100% nebenwirkungsfrei

Viele Mittel gegen Haarausfall bei Frauen set­zen auf künst­li­che Hormone, die mit zahl­rei­chen Nebenwirkungen ein­her­ge­hen. Das MKMS24 Molekül hin­ge­gen wird aus Thymian, Linsen und Bambus gewon­nen. Es ist 100% natür­lich, kli­nisch erprobt und neben­wir­kungs­frei.

Factor Hair Activator redu­ziert Haarausfall nach­weis­lich um mehr als 90% und sti­mu­liert um 93% neu­es Haarwachstum.

 

Diese natürlichen Hilfsmittel stoppen Haarausfall und lassen die Haare schneller wachsen!

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Ganz gleich, wel­ches Geschlecht oder Alter – ein star­ker H… ▼

Ganz gleich, wel­ches Geschlecht oder Alter – ein star­ker Haarausfall (auch Alopezie genannt) lässt die meis­ten Menschen ziem­lich panisch reagie­ren. Während ein Verlust von etwa 100 Haaren am Tag als nor­mal gilt, ken­nen vie­le deut­lich schlim­me­re Szenarien und wol­len den Ausfall so schnell es geht stop­pen. Vielleicht hast auch du bereits Erfahrungen damit gemacht? Hier erfährst du mehr über die mög­li­chen Ursachen von Haarausfall und erhältst Tipps, wie du dei­ner Kopfhaut wie­der neue Energie geben kannst. Diese natür­li­chen Hilfsmittel stop­pen Haarausfall und las­sen die Haare schnel­ler wach­sen!

hal­lo zusam­men und will­kom­men ganz gleich wel­ches geschlecht oder alter ein star­ker haar­aus­fall lässt sie meist men­schen ziem­lich panisch reagie­ren wäh­rend ein ver­lust von etwa 100 jah­ren am tag als nor­mal gilt ken­nen vie­le deut­lich schlim­me­re sze­na­ri­en und wol­len den aus­fall so schnell es geht stop­pen viel­leicht hast du auch bereits erfah­run­gen damit gemacht im heu­ti­gen video erfährst du mehr über die mög­li­chen ursa­chen von haar­aus­fall und erhält tipps wie du dei­ne kopf­haut wie­der neue ener­gie geben kannst alles beginnt mit der so win­zi­gen und doch so wich­ti­gen haar­wur­zel hier wird ein neu ent­ste­hen­des h mit nähr­stof­fen ver­sorgt die wachs­tums­pha­se auch ener­gien pha­se kann bis zu sechs jah­re andau­ern in der anschlie­ßen­den über­gangs­pha­se auch katar gehen pha­se erhält das haar kei­ne nähr­stof­fe über die wur­zel mehr nach nur zwei wochen geht der zyklus in eine ruhe­pha­se die soge­nann­te tele­gen pha­se über die im durch­schnitt drei mona­te andau­ert bevor das haar letzt­end­lich aus­ge­dient hat und aus­hält ab dann beginnt die nächs­te wachs­tums­pha­se ist die­ser zyklus gestört machen sich sym­pto­me des haar­aus­falls bemerk­bar dabei ist aber haar­aus­fall nicht gleich haar­aus­fall eines live ab gesagt hast du gene­tisch beding­ten frü­hen oder sehr star­ken haus hall wirst du lei­der auch mit den viel­ver­spre­chends­ten mit­teln kei­ne wun­der bewir­ken kön­nen bei wenig men­schen zeigt sich erb­lich beding­te haar­aus­fall sogar bereits im kin­des­al­ter was für betrof­fe­ne natür­lich sehr belas­tend ist eine wei­te­re form ist der kreis­run­de haar­aus­fall die grün­de hier­für sind nach wie vor nicht völ­lig geklärt jedoch han­delt es sich hier­bei wohl um eine auto­im­mun­erkran­kung durch unbe­kann­te ursa­chen rich­tet sich das immun­sys­tem gegen den eige­nen kör­per beson­ders bil­den sich ent­zün­dungs­her­de dann an den haar­wur­zeln als neben­ef­fekt fal­len die haa­re in kreis­run­de form aus in eini­gen fäl­len kön­nen die haa­re mit glück irgend­wann wie­der nach­wach­sen jedoch haben man­che salopp gesagt auch ein­fach pech und müs­sen sich mit dem ver­lust ihres natür­li­chen kopf­schmuck es irgend­wie arran­gie­ren eini­ge for­men des haar­aus­falls sind jedoch kei­nes­wegs der­art extre­me und manch­mal sogar behan­del­bar oder zumin­dest hin­aus­zu­zö­gern der dif­fu­se haar­aus­fall zeigt sich bei­spiels­wei­se immer lich­ter wer­den­den haar und kann sehr unter­schied­li­che ursa­chen haben er tritt nach belas­ten­den ereig­nis­sen auf bei einer erkran­kung der schild­drü­se oder der kopf­haut durch ver­gif­tun­gen oder bei einer unver­träg­lich­keit eines har­fe pro­duk­tes auch hor­mo­nel­le umstel­lun­gen wie nach einer schwan­ger­schaft oder nach abset­zen der pil­le kön­nen zu einem dif­fu­sen haar­aus­fall füh­ren die weit­aus häu­figs­te form des haar­aus­falls ist der anla­ge beding­te haar­aus­fall der sowohl bei män­nern als auch bei sehr vie­len frau­en auf­tritt bei frau­en zeigt er sich oft erst in den wech­sel­jah­ren jedoch dür­fen sich vie­le men­schen auch bereits zwi­schen dem 20 und 30 lebens­jahr damit aus­ein­an­der­set­zen nach aktu­el­len erkennt­nis­sen liegt die ursa­che bei bei­den geschlech­tern in einer über­emp­find­lich­keit der haar­wur­zeln gegen­über dem geschlechts­hor­mon dihy­dro­tes­to­ste­ron dht wie der name bereits sagt han­delt es sich hier­bei um ein deri­vat des tes­to­ste­rons wel­ches auch bei frau­en gebil­det wird durch die wir­kung des die ht ver­kürzt die wachs­tums­pha­se des haa­res das haar wird immer dün­ner wäh­rend die haar­wur­zel ver­küm­mert und letzt­end­lich kein neu­es heim er bil­det wäh­rend sich hier­durch bei män­nern häu­fig geheim­rats­ecken und kah­le stel­len am obe­ren hin­ter­kopf zei­gen macht sich der ande­ren gene­ti­sche haar­aus­fall bei frau­en mit immer lich­ter wer­den­den schei­tel bemerk­bar bevor wir jedoch eigen­hän­dig zu einer radi­ka­len the­ra­pie greift soll­test du die ursa­chen des haar­aus­falls zunächst von einem arzt abklä­ren las­sen im zwei­fels­fall kann eine blut­ab­nah­me not­wen­dig sein falls eine stoff­wech­sel­stö­rung oder eine ande­re erkran­kung ver­mu­tet wird vor allem aber lasst es sei­nen haa­ren gut gehen beson­ders in stres­si­gen pha­sen bei einer schlech­ten durch­blu­tung der kopf­haut oder eine man­gel­er­näh­rung kön­nen bestimm­te lebens­mit­tel oder haus­mit­tel­chen abhil­fe schaf­fen und dein haar in neu­em glanz erstrah­len las­sen füh­re zum bei­spiel eine mas­sa­ge mit natür­li­chen mit­teln durch zunächst ein­mal kann eine kopf­mas­sa­ge durch­blu­tungs­för­dernd sein hier­durch kön­nen wie­der­um nähr­stof­fe bes­ser in die haar­wur­zel gelan­gen und die­se von innen her­aus kräf­ti­gen das kannst du mehr­mals am tag ganz ein­fach mit der post zu machen um dei­ne kopf­haut zusätz­lich mit wich­ti­gen nähr­stof­fen zu ver­sor­gen kann außer sie ihm etwa zwei bis drei­mal pro woche mit einem mit­tel sei­ner wahl mas­sie­ren ver­wen­de natur­be­las­se­ne pflanz­li­che öle wer­den auf­grund ihrer guten ver­träg­lich­keit häu­fig zur haar­pfle­ge ver­wen­det ganz vor­ne mit dabei kalt­ge­press­te öle wie man­del­öl kokos­öl oder argan öl die­se ent­hal­te­nen unter­schied­li­chen anteil wich­ti­ge fett­säu­ren wie zum bei­spiel säu­re oder lin­ol­säu­re die­se sind nicht nur sehr haut­ver­träg­lich son­dern sor­gen auch dafür dass ande­re nähr­stof­fe wie vit­amin e und die grup­pe der b vit­ami­ne bes­ser von der haut auf­ge­nom­men wer­den hier kön­nen sie ihre wir­kung in den haar­wur­zeln ent­fal­ten das hs scheint nach und nach kräf­ti­ger und gesün­der das öl dei­ner wahl kannst du auf dei­ner kopf haut ein­mas­sie­ren und dort eine hal­be stun­de oder auch über nacht ein­wir­ken las­sen mit einer gründ­li­chen haar­wä­sche kannst du es wie­der ent­fer­nen und erhält dazu noch einen tol­len neben­ef­fekt dei­ne haa­re glän­zen wie nach einer hoch­wer­ti­gen spü­lung bier oder kaf­fee sind mehr als nur genuss­mit­tel sich bier oder kaf­fee die haa­re schmie­ren klingt gewöh­nungs­be­dürf­tig ist aber nicht völ­lig halt­los denn bier ent­hält vie­le nähr­stof­fe wären kof­fe­in all­ge­mein bekannt für eine durch­blu­tungs­för­dern­de wir­kung ist nach­dem ein­mas­sie­ren soll­test du das half lie­gen­de getränkt an der wahl etwa 10 bis 15 minu­ten ein­wir­ken las­sen und es anschlie­ßend gründ­lich aus­wa­schen als wei­te­rer geheim­tipp gel­ten bir­ken­blät­ter ent­we­der als auf­guss für die haar­wä­sche oder spü­lung oder direkt in form von tee die blät­ter wer­den häu­fig bei bla­sen­ent­zün­dun­gen ein­ge­setzt sind sie doch mit ihrem äthe­ri­schen öl und den ver­schie­de­nen nähr­stof­fen auch eine wun­der­ba­re unter­stüt­zung für gesun­des haar ver­suchst mit bren­nes­sel samen wäh­rend die pflan­zen nor­ma­ler­wei­se wegen ihrer schmer­zen den herr­chen gemie­den wer­den gel­ten die samen der bren­nes­sel seit ewi­ger zeit als wah­re nähr­stoff bom­be die samen wer­den bei rheu­ma ver­dau­ungs­stö­run­gen blut­hoch­druck oder nie­ren­stein ein­ge­setzt und machen auch vor der haar­pfle­ge nicht halt sie ent­hal­ten einen hohen anteil an die nur säu­re vit­amin e und b sowie kal­zi­um und eisen und sind damit per­fekt geeig­net für die regel­mä­ßi­ge haar­pfle­ge zu die­sem zweck kannst du eine auf gus o’don­nell so aus gemah­le­nen sahm auf dei­ne kopf haut auf­tra­gen ande­rer­seits kannst du die samen auch direkt mit der nah­rung auf­neh­men ein gehäuf­ter ess­löf­fel am tag reicht aus um das haar­wachs­tum von innen zu för­dern ver­sucht ger­ne auch mal eine früh­jahrs­kur mit huf­lat­tich wer als geübt der bota­ni­ca drau­ßen unter­wegs ist kann im früh­jahr die gel­be huf­lat­tich führ­te sam­meln und sie für eine spü­lung auf­ko­chen durch die anti­bak­te­ri­el­le wir­kung des huf­lat­tich es wird die kopf­haut gesund gehal­ten so wird die­se pflan­ze häu­fig nicht nur bei hus­ten erkran­kun­gen ein­ge­setzt son­dern auch gegen unter­schied­li­cher haut­pro­ble­me wie wäre es mit zitro­nen­saft der saft der sau­ren frucht ist ein bekann­tes haus­mit­tel auf bei haar­aus­fall er regu­liert den ph-wert der kopf­haut und ent­hält zudem viel kal­zi­um magne­si­um hier ein tipp wen­de zitro­nen­saft die unver­dünnt an denn so trock­net er dei­ne kopf hat eher aus als dass er hilft der saft kann zum bei­spiel mit einem pfle­ge öl ver­mischt wer­den wel­ches der haut hilft ihre feuch­tig­keit zu behal­ten auch aloe vera ist eine bare schön­heits boos­ter die­se pflan­ze wird bereits lan­ge zu ver­schie­de­nen pfle­ge zwe­cken ver­wen­det das pflan­zen­ex­trakt wird her­vor­ra­gend für ein star­kes immun­sys­tem eine gesun­de ver­dau­ung und hat nicht zuletzt einen sehr posi­ti­ven effekt auf unse­re kopf­haut alle wäre ent­hält wich­ti­ge mine­ra­li­en vit­ami­ne und äthe­ri­sche öle die die haar­wur­zel kräf­ti­gen und ein gesun­des haar­wachs­tum begüns­ti­gen den extrakt kannst du in form von saft oder gel kau­fen oder am bes­ten direkt sel­ber aus an der pflan­ze gewin­nen mas­sie­ren mehr­mals pro woche in dei­nem kopf haut ein und lass ihn ruhig meh­re­re stun­den ein­wir­ken bevor die di res­ta wie­der aus west auch nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel kön­nen unter­stüt­zen oft neh­men wir über die nor­ma­le nah­rung nicht genü­gend nähr­stof­fe auf und es machen sich man­gel­er­schei­nun­gen breit dazu kommt ein stres­si­ger all­tag indem wir oft auf fast­food zurück­grei­fen in die­sem fall kann der man­gel durch nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel aus­ge­wi­chen wer­den wie sie in jeder dro­ge­rie zu fin­den sind hier gibt es spe­zi­el­le tablet­ten für kräf­ti­gen haar­wuchs die zudem gleich­zei­tig die fin­ger­nä­gel stär­ken dabei brü­chi­gen haa­ren oder nägeln auf die­sel­ben mine­ra­li­en oder vit­ami­ne feh­len oft wer­den in dem fall rate vor­ge­schla­gen die bio­tin oder sili­zi­um ent­hal­ten auch ein man­gel an cal­ci­um magne­si­um oder eisen kann eine ursa­che für schwa­chen haar­wuchs dar­stel­len um sicher zu stel­len und nicht unnö­tig geld für diver­se prä­pa­ra­te aus­zu­ge­ben soll­test du auch hier vor­her einen arzt zu rate zie­hen wie sieht es denn nun mit­hil­fe beim ande­ren gene­ti­schen haar­aus­fall aus auch bei dem eigent­lich unheil­ba­ren andro­gen ethi­schen haar­aus­fall kön­nen dei­ne haar­wur­zeln durch bestimm­te mit­tel unter­stützt wer­den es gibt sogar berich­te in denen der haar­aus­fall zumin­dest ver­lang­samt wur­de oder sogar neue haa­re nach­ge­wach­sen sind das funk­tio­niert wahr­schein­lich am bes­ten wenn der haar­aus­fall früh bemerkt und schnell behan­delt wird hier kann einer­seits die haar­wur­zel sel­ber gestärkt wer­den um sie weni­ger anfäl­lig für das angriffs­lus­ti­ge dht zu machen in der apo­the­ke gibt es ver­schie­de­ne prä­pa­ra­te die auf hil­fe extrakt basie­ren und rezept­frei erhält­lich sind beson­ders die braun es ist ein sehr gesun­des getrei­de und ent­hält in ihrer scha­le essen­zi­el­le nähr­stof­fe wie eisen zink natri­um phos­phor­säu­re und ver­schie­de­ne vit­ami­ne die hil­fe ist damit ein wah­rer sam­mel­be­cken an nähr­stof­fen die för­der­lich für das haar­wachs­tum sind die ent­spre­chen­den prä­pa­ra­te ent­hal­ten meist zusätz­lich bio­tin und zink um die haar­wur­zel wei­ter zu unter­stüt­zen auch ist es sinn­voll braun hir­se mehr­mals in der woche auf dem spei­se­plan zu stel­len egal ob in form von mehl im gepäck oder von flo­cken im müs­li wich­tig ist nur dass die scha­len mit ver­ar­bei­tet sind auf der ande­ren sei­te gibt es aber auch lebens­mit­tel die eine ant­ago­nis­ti­sche wir­kung gegen­über dem dhc haben hier kön­nen sich beson­ders cool fans glück­lich schät­zen die geheim zuta­ten sind hier senf­öle gly­ko­si­de die in blu­men­kohl brok­ko­li kohl­ra­bi aber auch in radies­chen ruco­la und senf ent­hal­ten sind auch lang­sam lin­sen und soja kön­nen hilf­reich sein sie ent­hal­ten phy­to­ös­tro­ge­ne das in sekun­dä­ren pflan­zen­stof­fe die dem mensch­li­chen zurück­ge­hen struk­tu­rell ähneln und dem dhc im kör­per ent­ge­gen wir­ken kön­nen von der anwen­dung che­mi­scher mit­tel wird dage­gen weiß abge­ra­ten ers­tens füh­ren sie häu­fig zu unan­ge­neh­men neben­wir­kun­gen zwei­ter sind sie sehr teu­er und drit­tens müs­sen sie dau­er­haft ange­wen­det wer­den wenn denn über­haupt wir­kung zei­gen bes­ser ist es stets auf eine gesun­de nähr­stoff­rei­che ernäh­rung zu ach­ten und der kopf­haut gele­gent­lich eine mas­sa­ge für eine bes­se­re durch­blu­tung zu gön­nen und zu guter letzt bist du hap­py sind dei­ne haa­res auch stress ist eine häu­fi­ge ursa­che von vor­über­ge­hen­dem haar­aus­fall ver­such also auch im stres­si­gen all­tag 1 aus­gleich und ruhe­pha­sen zu fin­den man­chen hilft er sport ande­ren ein spa­zier­gang in der natur sei­ne kopf­haut wird es dir dan­ken das war’s für heu­te vie­len dank fürs zu sehen wei­te­re tipps tricks und inter­es­san­te infor­ma­tio­nen rund um das 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