Weiblicher Haarausfall: 5 Tipps für den Umgang mit weiblichen Haarausfall.

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Weiblicher Haarausfall: 5 Tipps für den Umgang mit weiblichen Haarausfall.

Heute Haare, morgen keine – Weiblicher Haarausfall

5 Tipps für den Umgang mit weiblichem Haarausfall.

Vor fünf Jahren, nur 10 Tage nach der Geburt mei­ner Tochter, trug ich wie­der mei­ne Kleidung aus der Zeit vor der Schwangerschaft. Das war nichts, wor­auf ich hin­ge­ar­bei­tet oder wor­über ich nach­ge­dacht hat­te. Während vie­le mir „gra­tu­lier­ten“, weil ich das Gewicht des Babys so schnell ver­lo­ren hat­te, ver­lor ich auch etwas ande­res, wor­an ich vor der Geburt nicht gedacht hat­te – und etwas, das nie­mand jemals ver­lie­ren möch­te: Ich ver­lor mei­ne Haare!
Aber, mei­ne Haare fie­len nicht nur aus, ich ver­lor mein Haare gleich Büschelweise.
Obwohl in den ver­schie­de­nen Schwangerschaftsbüchern und Schwangerschaftswebseiten erwähnt wor­den war, dass vie­le Frauen kurz nach der Geburt, an Haarausfall erlei­den, war an mei­nem Haarausfall nicht so typisch. Ich ver­lor so vie­le Haare auf ein­mal, dass der Abfluss in mei­ner Dusche jedes Mal ver­stopf­te. Meine lang­jäh­ri­ge Friseurin sag­te, dass mein Haarausfall in all den Jahren, die sie in die­sem Beruf tätig war und in denen sie meh­re­re neue Mütter als Kundinnen hat­te, der schlimms­te weib­li­che Haarausfall war, den sie je gese­hen hat. Sogar mein Ehemann, der in der Vergangenheit nie bemerk­te, wenn ich mir die Haare geschnit­ten las­sen hat­te, bemerk­te, dass mei­ne Haare „anders aus­sa­hen“. Kurz gesagt, ich habe wahr­schein­lich weit über ein Drittel mei­ner Haare ver­lo­ren. Trotz der Tatsache, dass mein Haar immer fein und rela­tiv dünn gewe­sen war, hat­te ich den­noch eine Menge davon. Diese gro­ßen Haarbüschel in der Dusche, auf mei­nen Kissen und auf dem Boden zu sehen, war nicht nur beun­ru­hi­gend, son­dern gera­de­zu depri­mie­rend. Obwohl ich ver­such­te, es zu her­un­ter­zu­spie­len, indem ich sag­te, dass dies wahr­schein­lich nur vor­über­ge­hend war, und mich dar­an erin­ner­te, dass mein neu­es Baby viel wich­ti­ger war als mein Haarprobleme, spiel­te es doch eine Rolle. Zwar wuch­sen mei­ne Haare schließ­lich wie­der nach, aber es dau­er­te weit über ein Jahr, bis sie wie­der nor­mal aus­sa­hen. Als ich mei­ne spe­zi­el­le Art von Haarausfall erforsch­te, bemerk­te ich, dass ich nicht allei­ne mit die­sem Problem war. Weiblicher Haarausfall betrifft vie­le Frauen, auch sol­che, die noch nie ent­bun­den haben. Während vie­le den­ken, dass weib­li­cher Haarausfall nur die­je­ni­gen betrifft, die sich einer Chemotherapie unter­zie­hen oder bestimm­te Medikamente gegen Krebs oder ande­re Krankheiten ein­neh­men, erlei­den etwa 40 Prozent aller Frauen an Haarausfall, wenn sie älter wer­den. Ziemlich vie­le erle­ben sogar eine „weib­li­che Kahlköpfigkeit“, die, wie der Name schon sagt, der männ­li­chen Kahlköpfigkeit ähnelt. Obwohl es vie­le Gründe für Haarausfall gibt, kann die gro­ße Mehrheit der Krankheit auf zwei Dinge zurück­ge­führt wer­den: Hormone und Genetik. (In mei­nem Fall wur­de mein Haarausfall durch Ersteres ver­ur­sacht). Es gibt zwar eini­ge Dinge, die man tun kann, aber in den meis­ten Fällen müs­sen wir ent­we­der war­ten, bis sich unse­re Hormone wie­der nor­ma­li­sie­ren, oder wir müs­sen mit der Tatsache leben, dass unser dün­ner wer­den­des Haar bestehen bleibt. Beides macht zwar kei­nen Spaß, aber es gibt eini­ge Tipps, um das Leben damit eini­ger­ma­ßen erträg­lich zu machen.
starker weiblicher haarausfall
Aber, mei­ne Haare fie­len nicht nur aus, ich ver­lor mein Haare gleich Büschelweise.
Hier sind ein paar Dinge, die ich zu Beginn mei­nes weib­li­chen Haarausfalls ger­ne gewusst hät­te:

1. Sprechen Sie mit einem Arzt über Ihre Haarprobleme.

Die über­wie­gen­de Mehrheit der Fälle von Haarausfall kurz nach der Geburt ist in der Regel hor­mo­nell bedingt, aber das ist nicht immer der Fall. (Diejenigen, die noch nie Kinder gehabt haben, soll­ten so schnell wie mög­lich mit einem Facharzt spre­chen). Wenn Sie nicht in die­se Gruppe fal­len, könn­te Haarausfall durch Hormone, Stress, bestimm­te Vitaminmangelerscheinungen, Vererbung, bestimm­te Krankheiten oder eine Kombination der oben genann­ten Faktoren ver­ur­sacht wer­den. (Eine Freundin von mir ent­hüll­te kürz­lich, dass ihr Haar wäh­rend des ers­ten und zwei­ten Jahres ihres Jurastudiums auf­grund von Stress dra­ma­tisch aus­dünn­te). Weiblicher Haarausfall: Sobald Sie die Ursache her­aus­ge­fun­den haben und Sie wis­sen, ob Ihr Zustand vor­über­ge­hend oder dau­er­haft ist, gehen Sie zu Schritt 2 über, den ich per­sön­lich als ein Gottesgeschenk emp­fand.

2. Finden Sie einen guten Friseur, der Erfahrung mit dem Ausdünnen von Haaren bei weiblichen Kunden hat.

Eine gute Friseurin ist in einem sol­chen Moment Gold wert und jeden Cent extra, den Sie even­tu­ell zusätz­lich bezah­len müs­sen. In mei­nem Fall hat­te ich das Glück, dass ich bereits zu einer top Friseurin gegan­gen bin, bevor ich mei­nen Haarausfall erlitt, doch ande­re müs­sen sich viel­leicht noch umschau­en. Meine Stylistin hat nicht nur das Beste aus mei­nem vor­han­de­nen Haar gemacht, son­dern auch die­se läs­ti­gen nach­wach­sen­den Haarwuchs sehr gut bewäl­tigt. (Mein nach­wach­sen­den Haare stan­den Zeit lang gera­de, wie klei­ne Borsten, und pass­ten so gar nicht zu mei­nen noch vor­han­de­nen Haaren). Darüber hin­aus war sie wäh­rend der gan­zen Tortur des Haarausfalls unglaub­lich freund­lich und unter­stüt­zend, was mich zum nächs­ten Punkt bringt.

3. Unterstützung erhalten.

Wie ich bereits erwähnt habe, fühl­te ich mich schul­dig, weil ich mir Sorgen um mein schüt­te­res Haar gemacht habe, dabei soll­te ich mich doch viel mehr um mein Baby sor­gen. Aber die Wahrheit ist, dass es eine Rolle spielt, wie wir uns bezüg­lich unse­res Aussehens füh­len, und dass es unser Selbstwertgefühl beein­träch­tigt. Als ein (männ­li­cher) Freund von mir mein­te, ich sol­le ein­fach damit leben, und dass vie­le Männer seit Anbeginn der Zeit damit zu tun hat­ten, wies ich dar­auf hin, dass Haarausfall zwar zwei­fel­los für vie­le Männer trau­ma­tisch sein kann, dass es aber für einen Mann immer noch weit­aus gesell­schaft­lich akzep­ta­bler ist, sei­ne Haare zu ver­lie­ren, als für eine Frau (den­ken Sie nur an all die kah­len, sexy Männer, die die Leinwand geschmückt haben oder hat­ten): Sean Connery, Patrick Stewart, Taye Diggs, usw. Versuchen Sie nun, eine Frau zu nen­nen). Es ist nichts Falsches dar­an, sich über die Situation auf­zu­re­gen, wütend oder frus­triert zu sein. Eine Online-Selbsthilfegruppe oder sogar ein sym­pa­thi­scher Freund, bei dem man sich aus­spre­chen kann, kann eine gro­ße Hilfe sein. 4. Lassen Sie das Minoxidil, spe­zi­el­le Vitamine oder Kräuter, weg, bis Sie mit einem Arzt spre­chen. Es kann ver­lo­ckend sein, sich sofort mit einem die­ser Produkte behan­deln zu las­sen. Wenn der Haarausfall jedoch erst nach der Geburt auf­tritt, besteht die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Haar ganz von selbst wie­der nach­wächst, auch wenn eines die­ser Mittel wirkt oder auch nicht – Sie wer­den das Nachwachsen der Haare jeden­falls nicht expli­zit auf eines die­ser Mittel zurück­füh­ren kön­nen. Und beden­ken Sie bit­te, dass vie­le die­ser Medikamente, Vitamine und Kräuter wäh­rend der Schwangerschaft oder der Stillzeit nicht emp­foh­len wer­den.
Gut zu wis­sen: Factor Hair Activator für Frauen kann auch wäh­rend der Schwangerschaft und Stillzeit, als auch wäh­rend einer Chemotherapie oder Hormontherapie ange­wen­det wer­den, da es selbst 100% Hormonfrei ist.
Selbst wenn Sie nicht in die obi­ge Kategorie fal­len, lohnt es sich, die­se Dinge mit einem Arzt oder einem ande­ren Experten zu bespre­chen, um zu sehen, ob sie bei Ihnen wir­ken könn­ten – eben­so wie mög­li­che Nebenwirkungen, ins­be­son­de­re wenn Sie ver­schrei­bungs­pflich­ti­ge oder nicht ver­schrei­bungs­pflich­ti­ge Medikamente ein­neh­men. (Minoxidil ist zum Beispiel nur bei eini­gen Arten von Glatzenbildung wirk­sam.) Einige wir­ken auch über­haupt nicht, sodass es mög­lich ist, dass Sie nicht nur weni­ger Haare haben, son­dern am Ende auch weni­ger Geld haben. 5. Schämen Sie sich nicht wegen des weib­li­chen Haarausfalls. Wir möch­ten viel­leicht nicht zuge­ben, dass es ihn gibt, aber es gibt ihn – den weib­li­chen Haarausfall, und er ist viel häu­fi­ger, als die meis­ten Menschen glau­ben. Glücklicherweise gibt es Dinge, die bei weib­li­cher Haarausfall die hel­fen kön­nen. Ich wün­sche allen, die zufäl­lig mit in die­sem Boot sit­zen, viel Glück, und falls Sie sich dadurch bes­ser füh­len, auch ich bin die­sen Weg gegan­gen und weiß, wie frus­trie­rend es sein kann. Es ist wich­tig, sich dar­an zu erin­nern, dass wir alle mehr sind als unse­re äuße­re Erscheinung.

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Die letzten Beiträge

Folge uns auf Facebook

Facebook

Mit dem Laden des Beitrags akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Facebook.
Mehr erfahren

Beitrag laden

Tragen Sie sich in unseren Newsletter ein.

 

Factor Hair

Träumen Sie nicht weiter von schönem, gesundem Haar. Mit Factor Hair Activator packen Sie das Problem bei der Wurzel und aktivieren neues Haarwachstum mit einer Erfolgsquote von über 93%.

Profitieren Sie von unserer einzigartigen Rezeptur, deren Wirksamkeit durch klinische Studien belegt wurde. Bekommen Sie dickeres, gesünderes und stärkeres Haar, als Sie es je für möglich gehalten haben.

Factorhair 2019 © All Rights Reserved.

Initiative: Fairness im Handel

Mitglied der Initiative "Fairness im Handel". Informationen zur Initiative: https://www.fairness-im-handel.de

Webmaster Programm für exklusive Beauty Produkte